Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen
 v.l.n.r.: Chefarzt Dr. Christian Fulghum, Leitender Arzt Dr. Florian Wolpert, Leitender Arzt Dr. Georg Tauber, Oberarzt Wolfgang Reng, Leitender Arzt Dr. Rolf Schipp |
Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen befasst sich bereits seit 1969 mit dem
künstlichen Ersatz von Hüft- und Kniegelenken. Professor Dr. Fritz Lechner war
der Pionier für diese chirurgisch-orthopädischen Eingriffe in Süddeutschland.
Als Chefarzt der Chirurgie begründete er das Renommee der Endoprothetik.
1991 übernahm Dr. Holm Schlemmer, ehemals leitender Oberarzt von Professor
Lechner, als Chefarzt die Abteilung. Die Endoprothetik am Klinikum
Garmisch-Partenkirchen hat Dr. Schlemmer maßgeblich geprägt. Er führte zusammen
mit seinem Team die endogap zum Marktführer in Süddeutschland und unter die
Top-5 der Endoprothesen-Kliniken in Deutschland.
Um den überregionalen Erfolg zu unterstreichen, wurde 2005 die Abteilung für
Endoprothetik in eine Spezialklinik umgewandelt. Unter dem Dach des Klinikums
Garmisch-Partenkirchen firmiert sie seither als "endogap Klinik für
Gelenkersatz".
Zum 1. Juli 2010 übergab Dr. Schlemmer unter dem Motto "never change a
winning team" den Stab der endogap an seinen Nachfolger und bisherigen Oberarzt,
Dr. Christian Fulghum. Dr. Fulghum ist ein anerkannter Spezialist auf dem Gebiet
der Endoprothetik. Er kam 1985 als Assistenzarzt an die Klinik, nach Stationen
in den USA und Japan wurde er 1997 Oberarzt von Dr. Schlemmer. Zusammen mit
seinen Leitenden Ärzten Dr. Georg Tauber, Dr. Florian Wolpert und Dr. Rolf
Schipp gewährleistet er die Kontinuität in der Erfahrung und der
Versorgungsqualität - von der Voruntersuchung über die Planung und Operation bis
zur Nachbehandlung.
Das können Sie von uns erwarten

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Ein sehr erfahrenes Endoprothetik-Team kümmert sich von der
Voruntersuchung, Planung und Operation bis zur Nachbehandlung um Sie. So bleibt
die gesamte Behandlung in einer Hand. |
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Wir stehen in enger Verbindung zu anderen, führenden Endoprothetik-Zentren
in Deutschland, der Schweiz und den USA, mit denen wir einen ständigen
Erfahrungsaustausch betreiben. Dadurch sind wir hinsichtlich der angewandten
Operationsmethoden und eingesetzten Implantate immer auf dem jeweils aktuellsten
Stand. |
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Jährlich führen wir über 2200 gelenkersetzende Operationen durch.
Daher besitzen wir einen entsprechend großen Erfahrungsschatz. Dieses Wissen
sowie ein umfangreiches Angebot verschiedener Gelenke bietet unseren
Patienten die Sicherheit, dass sie die bestmögliche individuelle Betreuung
erhalten. |
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Abhängig von der jeweiligen Situation der Patienten (z.B. Lebensalter,
zukünftige Belastung, Knochenqualität) verwenden wir sowohl zementiert als auch
zementfrei verankerte Implantate. Zudem setzen wir je nach Fall und
Anforderungsprofil verschiedene Gleitpaarungen ein, die die Lebensdauer des
Implantats wesentlich mitbestimmen. |
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Auch Wechseleingriffe (Revisionen): gehören zum Leistungsspektrum der
endogap. Dafür stehen spezielle Implantate und ausgereifte Operationstechniken
zur Verfügung. |
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Etwa zwei Wochen nach der Operation beginnt die Weiterbehandlung in
spezialisierten Rehabilitationszentren. Wir organisieren dies für unsere
Patienten. Als sehr vorteilhaft hat sich dabei die stationäre Weiterbehandlung
in der unserem Klinikum angeschlossenen Klinik Dr. Beger
bewährt: Durch die enge Zusammenarbeit beider Häuser erhalten unsere Patienten
eine durchgängige Versorgung mit einer von ihrem Operateur individuell auf ihre
Situation abgestimmten Therapie. |
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