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Der Tag, der Ihr Leben verändert
Der Ablauf der Operation: Wie das erkrankte Gelenk ersetzt wird


Am Tag vor der Operation begeben Sie sich in die Klinik und durchlaufen die Operationsvorbereitungen. Falls sich keine Befunde ergeben, die der weiteren Abklärung bedürfen, findet die Operation in der Regel am nächsten Tag statt. Außerdem können Sie ausführlich mit einem Chirurgen und einem Anästhesisten über den bevorstehenden Eingriff sprechen.

Eine immer wieder gestellte Frage betrifft die Voll- oder die Teilnarkose, da die Operation mit beiden Narkosearten durchgeführt werden kann. Die jeweiligen Vor- und Nachteile erläutert Ihnen der Anästhesist.

Bei der Operation wird das erkrankte Gelenk durch ein Kunstgelenk ersetzt. Der Eingriff wird je nach Art der Implantation über einen 8 bis 15 cm langen Hautschnitt an der Hüfte vorgenommen.

Unser Team ist weltweit mit führend beim Einsatz sogenannter "minimal-invasiver Operationstechniken", die wir zur Schonung
von Haut, Muskeln und Knochen seit Jahren erfolgreich einsetzen.

Bei einer Hüftoperation entfernt der Chirurg den erkrankten Hüftkopf sowie Teile der abgenutzten Pfanne und ersetzt sie durch
einen künstlichen Hüftschaft mit Kugelkopf und eine künstliche Pfanne.



Nach dem Einsetzen wird das neue Gelenk auf seine Beweglichkeit geprüft und die Wunde anschließend verschlossen. Eingelegte Drainageschläuche verhindern die Ansammlung von nachsickern dem Blut. Am Ende der Operation wird ein Wundverband angelegt
und zudem ein Röntgenbild angefertigt.

Der komplette Eingriff dauert in aller Regel 30 bis 45 Minuten.



Zum besseren Verständnis haben wir für Sie eine Animation vorbereitet:
Voraussetzung: Windows Media Player


Klinikum GAP
endogap Klinik für Gelenkersatz im Klinikum Garmisch-Partenkirchen . Auenstraße 6 . 82467 Garmisch-Partenkirchen
Telefon (08821) 77-1245 . Fax (08821) 77-1297 . e-mail